Fünf Orgelkonzerte in Salzgitteraner Kirchen vom 3. bis 24. Mai 2026 mit internationalen Solisten
Der Orgelfrühling Salzgitter hat sich als feste Größe im niedersächsischen Kirchenmusik-Kalender etabliert. Die Konzertreihe vereint die liturgische Tradition der Orgelmusik mit dem Anspruch eines internationalen Konzertfestivals. Salzgitter verfügt mit der barocken Orgel in der Klosterkirche St. Abdon und Sennen in Ringelheim und mit weiteren bedeutenden Instrumenten in seinen evangelischen und katholischen Kirchen über ein Orgelerbe, das diese Konzertreihe würdig zur Geltung bringt.
Sietze de Vries (Groningen) gastiert in der Klosterkirche St. Abdon und Sennen in Salzgitter-Ringelheim. Der niederländische Organist gilt als einer der führenden Improvisatoren seiner Generation und ist regelmäßig an den großen historischen Orgeln Mitteleuropas zu Gast.
Martin Kohlmann spielt in der Friedenskirche am Fredenberg in Salzgitter-Lebenstedt. Kohlmann ist ein in der Region verwurzelter Organist mit umfangreichem internationalen Repertoire.
Christian Barthen (Bern) gastiert in der Klosterkirche St. Abdon. Der Schweizer Organist verbindet barocke Werktreue mit improvisatorischer Freiheit.
Aaron Triebler (Hannover) spielt in der Klosterkirche St. Abdon. Der niedersächsische Organist hat sich als Spezialist für romantische und moderne Orgelmusik einen Namen gemacht.
Martin Kohlmann gestaltet das Abschlusskonzert mit Werken von Buxtehude, Bach und Brahms in der Klosterkirche St. Abdon.
Alle Konzerte sind eintrittsfrei. Spenden zur Unterstützung der Reihe und der Erhaltung der Instrumente sind ausdrücklich erbeten. Die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz fördert den Orgelfrühling als Hauptsponsor.
Das Programm 2026 stellt die stilistische Vielfalt der Orgelmusik in den Mittelpunkt: Von der barocken Improvisationskunst Sietze de Vries' über die werkgetreue Interpretation Christian Barthens und die romantischen Schwerpunkte Aaron Trieblers bis zum Pfingst-Abschlusskonzert mit Buxtehude, Bach und Brahms unter Martin Kohlmann reicht das Programm. Die historische Klosterkirche St. Abdon und Sennen in Ringelheim, eine ehemalige Benediktinerklosterkirche, bildet den klanglichen wie architektonischen Mittelpunkt der Reihe.
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