Stabhochsprung-Weltklasse vor dem Aachener Dom
Es gibt keine Leichtathletik-Veranstaltung wie diese: Wenn die Stabhochspringer am 23. Juni 2026 auf dem Katschhof in Aachen ihre Anläufe nehmen, blicken sie auf Karls Krönungskirche, den Aachener Dom mit seinen über 1.200 Jahren Geschichte, und auf das gotische Aachener Rathaus. Diese Kulisse ist das Alleinstellungsmerkmal des NetAachen Domspringens — keine andere Stabhochsprung-Veranstaltung der Welt findet in einer derartigen UNESCO-Welterbe-Umgebung statt.
Das Domspringen 2026 läuft in zwei Akten:
Das Domspringen wurde 2006 ins Leben gerufen und ist seit der 1. Auflage ein Markenzeichen Aachens. Die 20. Jubiläumsausgabe 2025 wurde mit besonderem Glanz gefeiert; die 21. Auflage 2026 setzt die Tradition fort und gehört zur Liste der „europäischen Boutique-Meetings“ für Stabhochspringer — also Veranstaltungen mit eigenständigem Charme, die zwischen den großen Diamond-League-Meetings beliebte Trainings- und Vorbereitungsstationen sind.
5.000 Zuschauer drängen sich auf dem Katschhof. Es gibt keine Tribünenplätze; das Publikum steht oder sitzt auf den Treppenstufen vor dem Dom. Bei den entscheidenden Höhen ist die Atmosphäre elektrisch — Trommler, Anfeuerungs-Choreografien und der typische rhythmische Klatscher der Stabhochsprung-Szene begleiten jeden Anlauf. Wenn die Latte fällt: Stöhnen aus 5.000 Kehlen. Wenn sie hält: Jubel, der zwischen Dom und Rathaus widerhallt.
Hauptsponsor ist NetAachen, der regionale Internet- und Energieversorger der Region Aachen. Das Engagement ist langfristig — NetAachen unterstützt auch andere Sport- und Kulturprojekte in der Stadt. Mitveranstalter und sportlicher Träger ist der Leichtathletik-Verband Nordrhein.
Wer den geschichtlichen Bogen ziehen will: Karl der Große (742–814), in dessen Dom hier gesprungen wird, hat die schola palatina in Aachen gegründet — die erste systematische Schule für die führenden Köpfe Europas. Die Domspringen-Athleten sind die führenden Köpfe (und Beine) ihres Sports. Geschichte und Gegenwart treffen sich auf dem Katschhof.
Das Domspringen 2026 läuft als reines Spätnachmittag- und Abend-Event. Der Katschhof öffnet ab 14 Uhr, die Frauen-Konkurrenz beginnt um 15 Uhr, anschließend Programmpause und Männer-Konkurrenz ab ca. 19 Uhr. Veranstaltungsende erfahrungsgemäß um 21:30 Uhr.
Erwartete Athleten (Endliste im Mai/Juni 2026 — wird erfahrungsgemäß auf netaachen-unternehmen.de veröffentlicht): bei den Männern Bo Kanda Lita Baehre, Oleg Zernikel, Torben Blech (Deutschland), Kurtis Marschall (Australien), Ben Broeders (Belgien), Thibaut Collet (Frankreich); bei den Frauen Anjuli Knäsche (Deutschland) und mehrere internationale Top-Springerinnen.
Eintritt frei für alle Zuschauer. Verpflegung und Getränke an Ständen rund um den Katschhof zu üblichen Preisen.
Mit der Bahn: Aachen Hauptbahnhof, dann 12 Min. Fußweg über den Markt zum Katschhof. Mit Bus: viele Linien zum „Bushof“/„Elisenbrunnen“, dann 5 Min. zu Fuß. Mit dem Pkw: Parkhäuser Rathaus, Großkölnstraße, Galeria — am Veranstaltungstag stark frequentiert.
Frühzeitig anreisen — der Katschhof füllt sich erfahrungsgemäß schon ab 14 Uhr. Beste Steh- und Sichtplätze auf der Treppe vor dem Rathaus und der Domstirnseite. Mit Kindern: lieber Frauenkonkurrenz (15 Uhr) als die spätere Männerkonkurrenz, die bis 21:30 Uhr dauern kann. Sonnenschutz mitnehmen, der Katschhof bietet kaum Schatten.
NetAachen Unternehmen, Tel. 0241 4458-0. Aktuelles Programm und Athletenliste: netaachen-unternehmen.de/netaachen-domspringen und aachen.de.
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Katschhof zwischen Dom und Rathaus
Katschhof, 52062 Aachen