Vier romantische Adventswochenenden in der Eifel-Altstadt mit Fachwerk und Senf
Der Weihnachtsmarkt Monschau zählt zu den meistbesuchten und atmosphärisch dichtesten Weihnachtsmärkten Nordrhein-Westfalens. An vier Adventswochenenden — 27. November bis 20. Dezember 2026 — verwandelt sich die enge, kopfsteingepflasterte Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und der Rur, die mittendurch fließt, in eine Postkartenkulisse, die jedem zeitgenössischen Citymarkt überlegen ist. Wer einmal hier war, weiß: Monschau ist kein Markt — es ist eine Atmosphäre.
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 11–21 Uhr, Sonntag 11–20 Uhr.
Statt eines zentralen Marktplatzes verteilen sich rund 35 Holzhütten entlang der Hauptstraße, am Markt, am Vincent-Weber-Platz und in den Seitengassen. Die Wege führen unweigerlich an Fachwerkhäusern, an der Rur und am Roten Haus (dem berühmten Patrizier-Wohnhaus) vorbei — der Weg ist Teil der Erfahrung.
Die Monschauer Senfmühle gehört zu den letzten handwerklichen Senfmühlen Deutschlands — der Senf in 25+ Varianten ist ein Klassiker. Dazu kommen Aachener Printen, regionale Käse, Glühwein, Feuerzangenbowle, Reibekuchen, Eifeler Wurstspezialitäten und mehr.
Im Kolpinghaus öffnet jeden Samstag von 11 bis 17 Uhr die Wichtelwerkstatt — Bastelangebote für Kinder. Auf dem Vincent-Weber-Platz dreht ein historisches Karussell seine Runden. Im benachbarten Naturmuseum gibt es eine Zwergen-Rallye.
An den Wochenenden treten Chöre, Turmbläser, Alphornspieler und lokale Musikgruppen auf — die Akustik der engen Altstadt verstärkt das weihnachtliche Gefühl. Programmpunkte werden auf monschau.de veröffentlicht.
Jeden Samstag spaziert der Nikolaus durch den Markt und verteilt Geschenke an die Kinder.
An den Wochenenden 4.–6. und 11.–13. Dezember ergänzt ein Hobby- und Kunsthandwerksmarkt im Auklosters das Angebot — etwa 10 zusätzliche Aussteller mit Unikaten.
Monschau ist mit knapp 12.000 Einwohnern eine der kleinsten Städte Deutschlands mit Stadtrecht — und gleichzeitig eines der bekanntesten Tourismus-Ziele der Eifel. Die historische Tuchmacher-Stadt im Tal der Rur ist seit Jahrhunderten von ihrer Industriegeschichte (Tuchproduktion), ihrer geografischen Lage zwischen Hohem Venn und der belgischen Grenze und einer sorgfältig restaurierten Bausubstanz geprägt. Der Weihnachtsmarkt ist das touristische Großereignis des Jahres und füllt die Altstadt bis in die Abendstunden.
Der Monschauer Weihnachtsmarkt 2026 öffnet erneut an vier Adventswochenenden. Die historische Altstadt mit Fachwerk und Rur bildet die Kulisse — ein Wintertraum, der jährlich tausende Besucher aus Nordrhein-Westfalen, Belgien und den Niederlanden anzieht.
Eintritt frei. Verzehr und Einkauf gegen Bezahlung an den Ständen.
Mit dem Auto: A4 / A44 Richtung Aachen, dann B258 nach Monschau. Im Tal ist Parken stark eingeschränkt — Park-and-Ride empfohlen: Shuttle-System von drei Parkplätzen außerhalb der Altstadt mit eigenem Fahrplan an den Marktagen. Mit dem ÖPNV: Bus ab Aachen oder Roetgen, etwa 60–90 Minuten Fahrt.
Sonntagabend (besonders der 4. Advent) ist ruhiger als Samstagnachmittag. Wer Trubel meidet: Vormittagsbesuch oder Sonntag nach 17 Uhr. Festes Schuhwerk wegen Kopfsteinpflaster, warme Kleidung — das Eifel-Klima ist kühler als am Rhein.
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Historische Altstadt Monschau
Austraße, 52156 Monschau