MaerzMusik — Festival für Zeitgenössische Musik
Berlins wichtigstes Festival für zeitgenössische Musik — 25. Ausgabe 2026
2026
Vorstellung von MaerzMusik
MaerzMusik — Ausgabe 2026
Vom 20. bis 29. März 2026 läuft die 25. Jubiläumsausgabe der MaerzMusik — Berlins wichtigstes Festival für zeitgenössische Musik. Veranstalter ist die Stiftung Berliner Festspiele, Kuratorin Kamila Metwaly. 28 Konzerte mit 16 Uraufführungen werden über 8 Spielstätten verteilt — von Charlottenburg über Mitte und Friedrichshain bis Oberschöneweide im Berliner Südosten. Die Eröffnung übernimmt Georg Friedrich Haas' immersive Komposition „11.000 Saiten" im MaHalla — einem ehemaligen Industriegelände in Oberschöneweide. Schwerpunkt des Programms: die menschliche Stimme.
Höhepunkte MaerzMusik 2026
- 25. Jubiläumsausgabe mit 28 Konzerten und 16 Uraufführungen
- Eröffnung: Georg Friedrich Haas „11.000 Saiten" im MaHalla Oberschöneweide
- Berliner Großer Kunstpreis 2026 an Meredith Monk
- Ellen Fullman, JACK Quartet, Klangforum Wien, Dedalus
- Festival-Finale „I AM ALL EARS" als begehbare Klang-Architektur
- 8 Spielstätten quer durch Berlin
Programm MaerzMusik 2026
Programm der 25. Jubiläumsausgabe MaerzMusik (basierend auf der Programmankündigung der Berliner Festspiele auf berlinerfestspiele.de/maerzmusik):
Eröffnung — Freitag, 20. März 2026 im MaHalla Oberschöneweide
- Georg Friedrich Haas — „11.000 Saiten": immersive Klangkomposition, Eröffnung der 25. Jubiläumsausgabe
- Industriehalle in Oberschöneweide als Raumklang-Kulisse
Schwerpunkt: Die menschliche Stimme
- Meredith Monk (Berliner Großer Kunstpreis 2026) — Konzerte und Performances
- Juliet Fraser — Vokalistin und Komponistin mit neuem Programm
Klang-Architektur und Saiten-Arbeiten
- Ellen Fullman mit ihrem Long String Instrument
- Gemeinsame Arbeiten mit dem JACK Quartet
- Auftragskomposition von Laure M. Hiendl für das Klangforum Wien, uraufgeführt
Hybrid-Räume — Instrumental trifft Elektronik
- Französisches Ensemble Dedalus mit dem KNM Berlin
Politische Klangarbeit
- Louis Chude-Sokei und Jan St. Werner: „No Nation Left But the Imagination" — audiophiler Essay zu Hören, Migration und sozialen Grenzen
Festival-Finale — „I AM ALL EARS"
- Ko-kuratiert von Wojtek Blecharz
- Verwandlung des Haus der Berliner Festspiele in eine begehbare Klang-Architektur
- Radikale Hinterfragung des linearen Konzert-Formats
Acht Spielstätten
- Haus der Berliner Festspiele — Hauptort (Schaperstraße 24, Charlottenburg)
- MaHalla — Oberschöneweide (Industrie-Halle)
- Akademie der Künste — Pariser Platz
- Radialsystem — Friedrichshain
- silent green — Wedding
- KW Institute for Contemporary Art — Mitte
- SAVVY Contemporary — Wedding
- Spore Haus — UdK Berlin
Preise MaerzMusik 2026
Einzeltickets je nach Konzert und Spielstätte. Festival-Pässe mit Vergünstigungen verfügbar. Vorverkauf und alle Details auf berlinerfestspiele.de/en/maerzmusik.
Praktische Informationen — MaerzMusik
Anreise
Haus der Berliner Festspiele: U-Bahn U9 bis U Spichernstraße (3 Gehminuten). Andere Spielstätten je nach Ort — alle mit ÖPNV gut erreichbar. Karte und Routenplaner auf der Festival-Website.
Tickets
Einzeltickets je nach Konzert. Festival-Pass mit Vergünstigungen verfügbar. Vorverkauf auf berlinerfestspiele.de/maerzmusik.
Programm
Vollständiges Programm auf der Website. Konzerte abends, Workshops und Performances tagsüber.
25 Jahre zeitgenössische Musik in Berlin
Die MaerzMusik wurde 2002 als jährliches Festival für zeitgenössische Musik der Stiftung Berliner Festspiele gegründet — heute, in der 25. Jubiläumsausgabe 2026, ist sie das wichtigste Format ihrer Art in Berlin. Im Spätwinter (typischerweise letzte März-Woche) zeigt das Festival 10 Tage lang das ganze Spektrum der zeitgenössischen Klangkunst: von der avantgardistischen Komposition über Sound-Art und Live-Elektronik bis hin zu Klang-Installationen und experimenteller Improvisation.
Acht Spielstätten — die Berliner Sound-Geographie
Die MaerzMusik bespielt nicht eine, sondern acht Spielstätten parallel: das Haus der Berliner Festspiele in Charlottenburg (Hauptort), die Akademie der Künste am Pariser Platz, das Radialsystem am Spreeufer, das silent green im Wedding, das MaHalla in Oberschöneweide, das KW Institute for Contemporary Art, das SAVVY Contemporary und das Spore Haus der UdK Berlin. Jeder Ort hat seine spezifische Akustik — das Festival ist gleichzeitig Programm-Programm und Stadt-Erkundung.
- 2026: 20. bis 29. März 2026 (25. Ausgabe)
- Kuratorin: Kamila Metwaly
- Spielstätten: 8 Berliner Orte (Charlottenburg, Mitte, Friedrichshain, Wedding, Oberschöneweide u.a.)
- Programm: 28 Konzerte, 16 Uraufführungen
- Auftakt: Georg Friedrich Haas „11.000 Saiten" im MaHalla
Stimmen, Saiten, Räume — das Programm 2026
Das Programm 2026 stellt die menschliche Stimme in den Mittelpunkt: Meredith Monk (Berliner Großer Kunstpreis 2026) und Vokalistin und Komponistin Juliet Fraser präsentieren neue Arbeiten. Ellen Fullman bringt ihr Long String Instrument mit, gemeinsam mit dem JACK Quartet. Eine Auftragskomposition von Laure M. Hiendl für das Klangforum Wien wird uraufgeführt. Das französische Ensemble Dedalus und KNM Berlin erforschen Hybrid-Räume zwischen Instrumental- und Elektronik-Musik. Louis Chude-Sokei und Jan St. Werner präsentieren „No Nation Left But the Imagination" — ein audiophiler Essay über Hören, Migration und soziale Grenzen. Das Festival-Finale „I AM ALL EARS", ko-kuratiert von Wojtek Blecharz, verwandelt das Haus der Berliner Festspiele in eine begehbare Klang-Architektur und hinterfragt das lineare Konzert-Format.
Wo es stattfindet MaerzMusik
MaerzMusik auf einen Blick
Verlauf von MaerzMusik
Ausgabe 2025 Mär 2025Ähnliche Festivals wie MaerzMusik
Festivals in der Nähe von Berlin
Bewertungen der Festivalbesucher
Noch keine Kommentare. Sei der oder die Erste!. sei der oder die Erste!
Noch keine Bewertung
Warst du dabei?
Teile deine Erfahrung mit der Community.
Hast du einen Fehler oder eine fehlende Information entdeckt?
Hilf uns, diesen Eintrag aktuell zu halten. Jeder Vorschlag wird von unserem Team vor der Veröffentlichung geprüft.
Fotos der Festivalbesucher
Noch keine Fotos. Teile deine!
Max. 5 Fotos, 5 MB pro Foto (JPG, PNG, WebP)