Berlins wichtigstes Festival für zeitgenössische Musik — 25. Ausgabe 2026
Die MaerzMusik wurde 2002 als jährliches Festival für zeitgenössische Musik der Stiftung Berliner Festspiele gegründet — heute, in der 25. Jubiläumsausgabe 2026, ist sie das wichtigste Format ihrer Art in Berlin. Im Spätwinter (typischerweise letzte März-Woche) zeigt das Festival 10 Tage lang das ganze Spektrum der zeitgenössischen Klangkunst: von der avantgardistischen Komposition über Sound-Art und Live-Elektronik bis hin zu Klang-Installationen und experimenteller Improvisation.
Die MaerzMusik bespielt nicht eine, sondern acht Spielstätten parallel: das Haus der Berliner Festspiele in Charlottenburg (Hauptort), die Akademie der Künste am Pariser Platz, das Radialsystem am Spreeufer, das silent green im Wedding, das MaHalla in Oberschöneweide, das KW Institute for Contemporary Art, das SAVVY Contemporary und das Spore Haus der UdK Berlin. Jeder Ort hat seine spezifische Akustik — das Festival ist gleichzeitig Programm-Programm und Stadt-Erkundung.
Das Programm 2026 stellt die menschliche Stimme in den Mittelpunkt: Meredith Monk (Berliner Großer Kunstpreis 2026) und Vokalistin und Komponistin Juliet Fraser präsentieren neue Arbeiten. Ellen Fullman bringt ihr Long String Instrument mit, gemeinsam mit dem JACK Quartet. Eine Auftragskomposition von Laure M. Hiendl für das Klangforum Wien wird uraufgeführt. Das französische Ensemble Dedalus und KNM Berlin erforschen Hybrid-Räume zwischen Instrumental- und Elektronik-Musik. Louis Chude-Sokei und Jan St. Werner präsentieren „No Nation Left But the Imagination" — ein audiophiler Essay über Hören, Migration und soziale Grenzen. Das Festival-Finale „I AM ALL EARS", ko-kuratiert von Wojtek Blecharz, verwandelt das Haus der Berliner Festspiele in eine begehbare Klang-Architektur und hinterfragt das lineare Konzert-Format.
Vom 20. bis 29. März 2026 läuft die 25. Jubiläumsausgabe der MaerzMusik — Berlins wichtigstes Festival für zeitgenössische Musik. Veranstalter ist die Stiftung Berliner Festspiele, Kuratorin Kamila Metwaly. 28 Konzerte mit 16 Uraufführungen werden über 8 Spielstätten verteilt — von Charlottenburg über Mitte und Friedrichshain bis Oberschöneweide im Berliner Südosten. Die Eröffnung übernimmt Georg Friedrich Haas' immersive Komposition „11.000 Saiten" im MaHalla — einem ehemaligen Industriegelände in Oberschöneweide. Schwerpunkt des Programms: die menschliche Stimme.
Programm der 25. Jubiläumsausgabe MaerzMusik (basierend auf der Programmankündigung der Berliner Festspiele auf berlinerfestspiele.de/maerzmusik):
Einzeltickets je nach Konzert und Spielstätte. Festival-Pässe mit Vergünstigungen verfügbar. Vorverkauf und alle Details auf berlinerfestspiele.de/en/maerzmusik.
Haus der Berliner Festspiele: U-Bahn U9 bis U Spichernstraße (3 Gehminuten). Andere Spielstätten je nach Ort — alle mit ÖPNV gut erreichbar. Karte und Routenplaner auf der Festival-Website.
Einzeltickets je nach Konzert. Festival-Pass mit Vergünstigungen verfügbar. Vorverkauf auf berlinerfestspiele.de/maerzmusik.
Vollständiges Programm auf der Website. Konzerte abends, Workshops und Performances tagsüber.
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