Sechs Tage Kurzfilm in Niederbayerns Hauptstadt
Das Landshuter Kurzfilmfestival, organisiert vom Verein Dynamo Kurzfilm e. V., ist seit über zwei Jahrzehnten fester Bestandteil der deutschen Kurzfilmszene. Künstlerischer Leiter ist Michael Orth. Jedes Jahr im März trifft sich in der niederbayerischen Bezirkshauptstadt die Festivalfamilie aus Filmemacherinnen und Filmemachern, Verleihern, Kritikern, Förderern und Cineasten zu sechs intensiven Tagen.
Das Festival präsentiert das gesamte Spektrum der Kunstform Kurzfilm. Die Wettbewerbe sind in mehrere Sektionen gegliedert:
Höhepunkt jeder Ausgabe ist die Preisverleihung mit elf Auszeichnungen. Hauptpreis ist der Große BMW-Kurzfilmpreis. Hinzu kommen Publikumspreise (gestiftet u. a. von Bayernwerk Netz und BBI), Animationspreis, Dokumentarfilmpreis und mehrere thematische Preise. Die Gesamtpreissumme liegt bei 16 550 Euro — eine der höchsten Dotierungen unter den deutschen Kurzfilmfestivals.
Drei Häuser teilen sich das Programm: das Multiplex Kinopolis (Hauptspielort), das historische Salzstadel mit programmkinotypischer Atmosphäre und das Kinoptikum, ein kleines Programmkino am Stadtrand. Das Festivalzentrum mit Akkreditierung, Gespräch-Lounge und abendlichem Festivaltreff bewegt zwischen den Häusern hin und her.
Landshut, mit knapp 75 000 Einwohnerinnen und Einwohnern Hauptstadt des Regierungsbezirks Niederbayern, ist eine der schönsten mittelalterlichen Städte Bayerns. Mit der Burg Trausnitz, dem Martinskirchturm — dem höchsten Backsteinturm der Welt — und einer prachtvollen Altstadt bietet das Festival zwischen den Vorführungen ideale Möglichkeiten zum Flanieren.
Das Landshuter Kurzfilmfestival 2026 läuft vom 11. bis 16. März und bringt das Beste aus der internationalen Kurzfilmproduktion nach Niederbayern. Mit 221 Filmen aus 36 Ländern, davon 29 Weltpremieren, 18 Europa-Premieren und 83 Deutschland-Premieren, ist die Programmtiefe so hoch wie in den Vorjahren. Drei Spielstätten teilen sich die rund 30 Filmblöcke pro Tag: das Multiplex Kinopolis als Hauptspielort, der historische Salzstadel mit Programmkino-Charakter und das Kinoptikum. Höhepunkt ist die Preisverleihung am Samstagabend mit insgesamt elf Auszeichnungen und 16 550 Euro Preisgeld — darunter der Große BMW-Kurzfilmpreis sowie mehrere Publikumspreise.
Die vollständige Filmliste und der detaillierte Spielplan stehen auf landshuter-kurzfilmfestival.de zur Verfügung; gedrucktes Programmheft an allen Spielstätten und im Festivalzentrum.
Mit der Bahn ist Landshut direkt von München (35 Min.) und Regensburg erreichbar; vom Bahnhof zum Kinopolis sind es etwa 10 Minuten zu Fuß. Mit dem Auto über die A92 (München–Deggendorf), Parkhäuser in der Innenstadt.
Einzeltickets, Tagespässe und Festivalpässe an den Kinokassen oder online über die Festivalwebsite. Akkreditierung für Branche und Presse möglich.
Festivalzentrum mit Lounges und Filmgesprächen. Restaurants und Bars in der Altstadt; das Festival pflegt jeden Abend ein eigenes Festivaltreff-Programm.
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