25 Jahre Kunsthalle Würth — feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus mit Anselm-Kiefer-Ausstellung
Am 23. Oktober 2026 ab 18 Uhr lädt die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall zur festlichen Eröffnung ihres neuen Erweiterungsbaus. Das Datum markiert zugleich das 25-jährige Jubiläum des Museums, das 2001 ebenfalls von Henning Larsen Architekten geplant und eröffnet wurde. Es ist eines der wichtigsten Kunstereignisse des Jahres 2026 in Baden-Württemberg.
Das Münchner Büro Henning Larsen Architekten, das bereits den ursprünglichen Bau verantwortete, hat den Erweiterungsbau entworfen. Auf zusätzlichen 600 m² entsteht neue Ausstellungsfläche, womit die Kunsthalle insgesamt 3.200 m² umfasst. Das Projekt umfasst zudem einen neu gestalteten Empfangsbereich mit Museumsshop, ein modernisiertes Café, einen kreativen Workshop-Raum für Kunstvermittlung, neue Büro- und Depotflächen sowie ein optimiertes Besucherwegekonzept.
Die Eröffnungsausstellung trägt den Titel „Anselm Kiefer. Sammlung Würth und Leihgaben”. Reinhold Würth, einer der bedeutendsten privaten Sammler Deutschlands, besitzt einen großen Werkkomplex des in Donaueschingen geborenen Künstlers Anselm Kiefer (* 1945). Kiefer zählt zu den international wichtigsten lebenden deutschen Künstlern und ist bekannt für seine monumentalen, oft materialschweren Arbeiten zu Mythologie, Geschichte und Erinnerungskultur. Die Ausstellung versammelt zentrale Werke aus der Sammlung Würth ergänzt um internationale Leihgaben.
Die Kunsthalle Würth wurde 2001 von Reinhold Würth gegründet und gehört zum weltweit tätigen Schraubenkonzern Würth aus Künzelsau. Sie zeigt die Sammlung Würth mit Schwerpunkten auf moderner und zeitgenössischer Kunst — darunter Werke von Picasso, Magritte, Beckmann, Hofer, Beuys und vielen weiteren. Mit jährlich rund 250.000 Besuchern gehört das Haus zu den meistbesuchten privat finanzierten Museen Deutschlands; der Eintritt ist seit jeher frei.
Das Museum liegt in der historischen Salzstadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Nordosten Baden-Württembergs. Die Fachwerkkulisse rund um den Marktplatz, die Freitreppe der St.-Michaels-Kirche und das Freilichtmuseum Wackershofen machen die Stadt zu einem touristischen Magneten. Mit Kunsthalle Würth und Hällisch-Fränkischem Museum verfügt Schwäbisch Hall zudem über eines der dichtesten Museumsnetze Süddeutschlands.
Am 23. Oktober 2026 wird der Erweiterungsbau der Kunsthalle Würth feierlich eröffnet. Auf 600 m² zusätzlicher Ausstellungsfläche zeigt das Museum als Auftakt die Werkschau „Anselm Kiefer. Sammlung Würth und Leihgaben”. Die Gesamtausstellungsfläche der Kunsthalle steigt damit auf 3.200 m².
Die Eröffnung markiert zugleich das 25-jährige Jubiläum des Hauses, das 2001 von Reinhold Würth gegründet wurde. Architekt ist erneut das Münchner Büro Henning Larsen, das bereits den ursprünglichen Bau verantwortete. Der Erweiterungsbau umfasst neben Ausstellungsräumen einen neuen Empfangsbereich, ein erweitertes Café, einen Workshop-Raum und optimierte Besucherflächen.
Eintritt frei — wie bei allen Würth-Museen.
Mit dem Auto: A6 Ausfahrt Schwäbisch Hall, dann ca. 5 km in die Innenstadt. Mit der Bahn: Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental (RE/IC-Anschluss), dann Bus oder zu Fuß ca. 15 min in die Innenstadt.
Eintritt frei (wie bei allen Würth-Museen).
Kombiniere den Museumsbesuch mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt von Schwäbisch Hall und einer Stadtführung zur Salzgeschichte. Auch die Freilichtspiele auf der Treppe der St.-Michaels-Kirche und das Freilichtmuseum Wackershofen lohnen sich.
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Kunsthalle Würth
Lange Straße 35, 74523 Schwäbisch Hall