KunstFestSpiele Herrenhausen
17. Ausgabe mit erster Edition unter neuer Direktorin Brigitta Muntendorf — 23 Produktionen, 100 Veranstaltungen, 700 Künstler
2026
Vorstellung von KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe
KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe — Ausgabe 2026
Neue Edition unter neuer Leitung
Das vollständige Programm mit Spielzeiten, Spielorten und Künstlerbeschreibungen wird auf kunstfestspiele.de publiziert und laufend aktualisiert.
Höhepunkte KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe 2026
Programm KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe 2026
Programmstruktur 22.05.–07.06.2026
- Eröffnungswochenende vom 22. bis 24.05. mit Premieren im Großen Garten
- Musiktheater: Oper-Hybride, neue Werke, Werkstattaufführungen
- Konzerte: zeitgenössische Klassik, Performances, Pop
- Clubkultur: DJ-Sets, Sound-Installationen, Performance-Partys
- Performances: Theater, Tanz, Lecture-Performances
- Installationen: Sound, Licht, Multimedia, ortsspezifisch
- Tanz: Solo, Ensemble, partizipative Formate
- Spielorte: Großer Garten, Galerie, Orangerie, Schloss Herrenhausen, Stadtteil-Locations
- Begleitprogramm: Talks, Workshops, Artist Talks
- Festivalende am Sonntag, 07.06.
Preise KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe 2026
Praktische Informationen — KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe
Anreise
Stadtbahn Linien 4/5 zu den Herrenhäuser Gärten. Mit dem Auto über A2/A7, Parkplätze am Garten und in der Umgebung.
Termin
Freitag, 22. Mai bis Sonntag, 7. Juni 2026. Detailliertes Programm auf kunstfestspiele.de.
Tickets
Vorverkauf über kunstfestspiele.de und Reservix. Einzeltickets, Festival-Pässe, Ermäßigungen.
Neue Direktorin, neue Phase
2026 markiert eine Zäsur in der Geschichte der KunstFestSpiele Herrenhausen. Mit Brigitta Muntendorf übernimmt eine renommierte Komponistin, Performerin und Festival-Macherin die künstlerische Leitung. Muntendorf ist bekannt für ihre genreübergreifenden Werke an der Schnittstelle von zeitgenössischer Musik, Performance, Installation und Pop-Kultur. Ihre erste Edition setzt programmatische Akzente — mit einer noch stärkeren Öffnung zu Performance, Clubkultur und partizipativen Formaten — bei gleichzeitig konsequenter Pflege der ortsspezifischen Inszenierungen, die die Festspiele berühmt gemacht haben.
23 Produktionen, 100 Veranstaltungen
Das Programm 2026 umfasst 23 Produktionen, die sich auf rund 100 Einzelveranstaltungen verteilen. Die meisten Produktionen sind Eigenproduktionen oder Ko-Produktionen mit internationalen Partnern. Genres und Formate reichen von Musiktheater (Oper-Hybriden, neue Werke, Werkstattaufführungen) über Konzerte (zeitgenössische Klassik, Performances, Pop), Clubkultur (DJ-Sets, Sound-Installationen, Performance-Partys), Performances (Theater, Tanz, Lecture-Performances), Installationen (Sound, Licht, Multimedia) bis zu Tanz (Solo, Ensemble, partizipative Formate).
700 Künstler aus aller Welt
Rund 700 Künstler aus mehr als 30 Ländern sind 2026 beteiligt. Die internationale Programmierung ist ein Markenzeichen der Festspiele: Acts aus Berlin, Wien, New York, Tokio, London, Lagos, São Paulo und vielen anderen Metropolen treffen in Hannover aufeinander. Sowohl etablierte Stars als auch junge Newcomer kommen — die KunstFestSpiele gelten als wichtige Plattform für Entdeckungen und Wiederbegegnungen.
Spielorte: Vom Großen Garten bis in die Stadtteile
Herrenhäuser Gärten — vor allem der Große Garten als Hauptspielort — bilden das Zentrum des Festivals. Das Galeriegebäude, die Orangerie, das Schloss Herrenhausen, der Berggarten und der Georgengarten werden bespielt. Hinzu kommen ungewöhnliche Spielorte in den Hannoveraner Stadtteilen: Industriehallen, leerstehende Geschäfte, Kirchen, Parks, Hinterhöfe. Diese Dezentralisierung ist Programm — die Kunst soll in die Stadt hinaus und nicht nur am repräsentativen Ort stattfinden.
Tradition mit Avantgarde
Seit 2010 ergänzen die KunstFestSpiele Herrenhausen das traditionsreiche Veranstaltungsprogramm der Herrenhäuser Gärten (Sommer-Konzertreihen, Internationaler Feuerwerkswettbewerb, Kleines Fest) um ein dezidiert zeitgenössisches Kunstfestival. Die Festspiele haben sich international einen Ruf erarbeitet, der weit über die Region hinausreicht. Die KritikerInnen großer überregionaler Zeitungen — Süddeutsche, FAZ, Zeit, taz — berichten regelmäßig ausführlich, internationale Fachblätter folgen.
Tickets in vielen Preisklassen
Tickets sind in vielen Preisklassen erhältlich — von Premium-Plätzen für die großen Produktionen bis zu günstigen Studierenden-Tarifen. Einzelne Performances und Installationen sind kostenfrei zugänglich. Festival-Pässe ermöglichen den Besuch mehrerer Veranstaltungen zum Vorzugspreis.
Wo es stattfindet KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe
KunstFestSpiele Herrenhausen 2026 — 17. Ausgabe auf einen Blick
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