32. Ausgabe — Klassik, Chor, Orgel und Brass vom 13. Juni bis 19. Juli 2026
Königswinter, am rechten Rheinufer dem Bonner Stadtbild gegenüber, ist mit rund 42.000 Einwohner:innen eine der prägendsten Städte des Rhein-Sieg-Kreises. Wahrzeichen sind das Siebengebirge mit dem Drachenfels, die Altstadt mit ihren historischen Hotels und das Ufer-Panorama Richtung Bad Honnef. Das Kulturleben der Stadt lebt aus dem Wechselspiel zwischen Touristenstrom, festen Bürgervereinen und der Nähe zu den Bonner Hochschulen — die Kulturtage Königswinter sind seit über drei Jahrzehnten ein zentraler Eckpfeiler dieses Lebens.
Die Eröffnung findet am Samstag, 13. Juni 2026, 17:00 Uhr in der Kath. Pfarrkirche Maria Königin des Friedens in Königswinter statt, am Sonntag 14. Juni um 17:00 Uhr wird das Konzert in der Aula des Schulzentrums Wermelskirchen wiederholt. Auf dem Programm: eine Beethoven-Ouvertüre, Beethovens Chorfantasie für Klavier, Chor und Orchester sowie Motetten von Miklós Rózsa. Solisten: die Pianistin Sorina Aust-Ioan, der Kammerchor Oberpleis und das Sinfonieorchester Wermelskirchen.
Eine zentrale Rolle spielt 2026 die neue Orgel der Pfarrkirche St. Remigius in Königswinter-Altstadt. Vier Orgelkonzerte zeigen die Möglichkeiten des Instruments mit international renommierten Organist:innen: 21. Juni Robert Mäuser (Rheinberger, Demessieux, Robin), 28. Juni Ingo Hoesch (Bach, Buxtehude, Andriessen, Merikanto), 5. Juli Tyron Kretzschmar (Bach, Schumann, Mendelssohn), 12. Juli Christoph Preiss (Bach und zeitgenössische Improvisationen). Alle Orgelkonzerte um 15:00 Uhr außer dem 12. Juli (18:00 Uhr).
Den Abschluss am Sonntag, 19. Juli 2026 bildet ein Brass-Konzert mit NRW Brass unter der Leitung von Tobias van de Locht. Programm: Werke des britischen Komponisten Malcolm Arnold anlässlich seines 20. Todestages. NRW Brass ist eines der prominentesten Brassbands-Ensembles im deutschen Sprachraum.
Der Komponist, Pianist und Dirigent Tobias van de Locht prägt die Kulturtage Königswinter seit Jahren als künstlerischer Leiter. Sein Programm verbindet Repertoire (Beethoven, Bach), Vergessenes (Rózsa, Andriessen, Merikanto) und Jubiläumshommagen (Arnold). Die Mischung erklärt die hohe Verbundenheit des regionalen Publikums.
Die Mehrheit der Konzerte ist kostenlos zugänglich — eine Ausnahme bilden die Eröffnungskonzerte am 13. und 14. Juni. Hauptspielstätte ist St. Remigius in der Königswinterer Altstadt, ergänzend kommen Maria Königin des Friedens, das Schulzentrum Wermelskirchen und weitere Kirchen im Rhein-Sieg-Kreis zum Einsatz.
Die Ausgabe 2026 unter künstlerischer Leitung von Tobias van de Locht stellt die neue Orgel in St. Remigius (Königswinter-Altstadt) ins Zentrum und verbindet sie mit chorisch-orchestraler Eröffnung und Brass-Abschluss. Die meisten Konzerte sind kostenfrei.
Mehr: tobiasvandelocht.com
Orgelkonzerte und Abschlusskonzert: Eintritt frei. Eröffnungskonzerte 13./14. Juni: kostenpflichtig (Tarife beim Veranstalter).
13. Juni bis 19. Juli 2026. Eröffnungskonzert Sa 13.06. 17:00 Uhr.
St. Remigius, Königswinter-Altstadt · Maria Königin des Friedens, Königswinter · Aula Schulzentrum Wermelskirchen.
Die meisten Konzerte kostenfrei. Eröffnungskonzerte 13./14. Juni kostenpflichtig (Tarife siehe Veranstalter).
Mit der Bahn: Bahnhof Königswinter (RB 26 / Trans Regio Mittelrheinbahn ab Köln/Bonn). Mit dem Auto: B 42 oder A 3 Abfahrt Bad Honnef.
Tobias van de Locht. Mehr: tobiasvandelocht.com.
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St. Remigius, Königswinter-Altstadt und weitere Spielstätten
St. Remigius / Kath. Pfarrkirche Maria Königin des Friedens, 53639 Königswinter