3. Auflage des Filmfestivals für Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit — geleitet von Dieter Kosslick
Während die meisten Filmfestivals auf Genres oder Produktionsländer setzen, hat Green Visions Potsdam ein klar definiertes Thema: Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit. Das Festival zeigt Filme, die nicht nur informieren, sondern auch Handlungswege aufzeigen — und ergänzt jede Vorführung um Diskussionen mit Wissenschaftlerinnen, Filmemachern und Aktivisten. Die dritte Auflage 2026 setzt diesen Weg fort.
Festivaldirektor ist Dieter Kosslick — von 2001 bis 2019 Direktor der Berlinale und einer der prägenden Figuren des europäischen Filmfestivalbetriebs der letzten zwei Jahrzehnte. Mit ihm an der Spitze hat sich Green Visions Potsdam in kurzer Zeit als ernstzunehmendes Filmfestival positioniert. Kosslick bringt Netzwerk, Erfahrung und intellektuelle Schärfe in das Programm — und macht damit aus einem regional gegründeten Festival einen Termin, den auch das deutschsprachige Filmpublikum jenseits Brandenburgs ernst nimmt.
Das Programm 2026 umfasst 24 nationale und internationale Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilme — viele davon Deutschlandpremieren. Themenkern: Klimaschutz, Reduzierung von Emissionen, Schutz von Ökosystemen, nachhaltiges Bauen und Wohnen. Ein zentraler Film der diesjährigen Ausgabe ist „Ein Haus aus Müll“ (Tatjana Mischke, Valentin Thurn), der über ökologisches Bauen erzählt.
Eine Besonderheit ist das Sonderprogramm „UNESCO Creative Cities“: 8 Kurzfilme aus 7 Welterbestädten — Bristol, Barcelona, Dublin, Helsinki, Krakau, Seoul und Potsdam — laufen im freien Eintritt. Hinzu kommt das „Kiezkino“: drei kostenfreie Filmvorführungen in den Potsdamer Stadtteilen Bornstedt, Waldstadt und Drewitz. Damit verlässt das Festival bewusst den Innenstadtraum und bringt das Programm in die Quartiere.
Der 31. Mai 2026 — Abschlusstag des Festivals — widmet sich einem „Demokratie-Dialog“. In Zeiten, in denen Klimadebatten zunehmend politisch polarisiert sind, will das Festival einen Raum für Argumentation und Begegnung schaffen, nicht nur für Filmvorführung. Veranstalter ist die Runze & Casper Werbeagentur GmbH in Kooperation mit Stadt Potsdam und Filmmuseum.
Vier Tage Programm im Filmmuseum Potsdam mit Filmen, Diskussionen, Sonderprogramm UNESCO Creative Cities, Kiezkino in Bornstedt, Waldstadt und Drewitz sowie Demokratie-Dialog am 31. Mai. Vorverkauf ab 22. April.
Dieter Kosslick, ehemaliger Berlinale-Direktor (2001–2019), prägt das Programm mit seinem Netzwerk und seiner Erfahrung. Veranstalter: Runze & Casper Werbeagentur GmbH.
Komplettes Filmprogramm unter greenvisions-potsdam.de · potsdam.de.
Filmmuseum Potsdam, Breite Straße 1A, 14467 Potsdam. Per S-Bahn S7 bis Potsdam Hauptbahnhof, dann Tram 91/93 bis Alter Markt (ca. 5 Minuten Fußweg).
Ticketverkauf ab 22. April 2026 über greenvisions-potsdam.de. UNESCO-Kurzfilme und Kiezkino frei zugänglich.
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