Festival der Kulturen Osnabrück 2026
Zwei Wochen Vielfalt, Begegnung und Weltmusik in der Friedensstadt
2026
Vorstellung von Festival der Kulturen
Festival der Kulturen — Ausgabe 2026
Eröffnung mit europäischer Weltmusik
Mit Dikanda und Divanhana versammelt das Eröffnungswochenende zwei Spitzenformationen der östlichen Weltmusikszene. Am Sonntag folgt das traditionelle Marktplatzfest mit Vereinen aus 25 Nationen.
Höhepunkte Festival der Kulturen 2026
- Zwei Wochen Festival in der Friedensstadt Osnabrück
- Eröffnungswochenende mit Dikanda (PL) und Divanhana (BIH)
- Marktplatzfest mit über 60 Vereinen aus 25 Nationen
- Eintritt zu den Hauptbühnen kostenfrei
- Trägerschaft Büro für Friedenskultur — 25 Jahre Tradition
Programm Festival der Kulturen 2026
Programm 2026 — bestätigte Eckpunkte
Quelle: friedensstadt.osnabrueck.de.
Eröffnungswochenende
- Samstag, 13.09., 19–23 Uhr: Internationales Bühnenprogramm mit Dikanda (Polen) und Divanhana (Bosnien-Herzegowina)
- Sonntag, 14.09., 13–19 Uhr: Traditionelles Fest der Kulturen am Marktplatz mit über 60 Vereinen aus rund 25 Nationen
Begleitwochen 15.–30.09.
- Konzerte und Tanzaufführungen in Kulturzentren
- Lesungen, Filme und Diskussionen
- Workshops in Schulen und freien Trägern
- Begegnungsangebote von Migrantenorganisationen
Mitwirkende am Marktplatzfest (Auswahl)
- Tanzgruppen aus Westafrika, Lateinamerika, Türkei, Vietnam, Polen
- Internationale Küche, Streetfood, kulinarische Bühnen
- Sprachschulen und Diaspora-Vereine mit Begegnungstischen
Detailliertes Begleitprogramm wird vom Büro für Friedenskultur Anfang September 2026 publiziert.
Preise Festival der Kulturen 2026
Eintritt zu den Hauptbühnen am Marktplatz kostenfrei. Einzelne Begleitformate können Anmeldung erfordern.
Praktische Informationen — Festival der Kulturen
Termin
13. bis 30. September 2026. Eröffnungswochenende 13./14. September, Begleitprogramm bis 30. September.
Orte
Marktplatz Osnabrück (Hauptbühne), weitere Spielorte in der Innenstadt und in Kulturzentren der Stadt.
Eintritt
Bühnenprogramm am Marktplatz kostenfrei. Einzelne Begleitveranstaltungen mit Anmeldung oder Spendenempfehlung.
Programm
Detailprogramm ab Spätsommer auf friedensstadt.osnabrueck.de.
Friedensstadt als Bühne für die Welt
Osnabrück trägt den Titel Friedensstadt nicht ohne Grund: Hier wurde 1648 ein Teil des Westfälischen Friedens verhandelt, hier ist das Erbe des kulturellen Ausgleichs Stadtprogramm. Das Festival der Kulturen übersetzt diese Tradition seit über zwei Jahrzehnten in ein lebendiges Format. 2026 wird das Programm noch einmal erweitert: zwei volle Wochen vom 13. bis 30. September.
Eröffnungswochenende 13. und 14. September
Das Eröffnungswochenende setzt auf internationale Bühnenkonzerte. Am Samstag, 19 bis 23 Uhr, spielen zwei Spitzenformationen der osteuropäischen Weltmusikszene:
- Dikanda (Polen) — slawische, balkanische und Klezmer-Einflüsse, getragen von der charismatischen Stimme Anna Witczak
- Divanhana (Bosnien-Herzegowina) — zeitgemäße Interpretation der sevdah-Tradition
Sonntag, 14. September — Traditionelles Fest der Kulturen
Am Sonntag von 13 bis 19 Uhr wird der Marktplatz zur Begegnungsfläche. Über 60 Vereine aus rund 25 Nationen präsentieren sich: Tanzgruppen, Musikformationen, Trachten, Sprachschulen, Diaspora-Vereine. Die internationale Küche reicht von westafrikanischen Spezialitäten über syrisches Fingerfood bis zu südamerikanischen Empanadas und vietnamesischen Frühlingsrollen. Familien, ältere Osnabrückerinnen und Geflüchtete begegnen sich auf gleicher Höhe.
Zwei Wochen Begleitprogramm
Zwischen dem Eröffnungswochenende und dem 30. September bespielt das Festival weitere Spielorte der Stadt mit Lesungen, Filmen, Workshops, Diskussionsforen und Konzerten. Schulen, Migrantenorganisationen, Kulturzentren und Religionsgemeinschaften öffnen ihre Räume. Das exakte Begleitprogramm wird wenige Wochen vor Festivalbeginn publiziert.
Trägerschaft: Büro für Friedenskultur
Das Festival liegt seit Jahren in den Händen des Büros für Friedenskultur der Stadt Osnabrück, einem deutschlandweit einzigartigen kommunalen Akteur. Es koordiniert nicht nur das Festival, sondern auch die Osnabrücker Friedenstage und langfristige Bildungsarbeit gegen Rassismus und Diskriminierung.
Eintritt frei, alle willkommen
Die zentralen Bühnenprogramme am Marktplatz sind kostenfrei zugänglich. Für ausgewählte Begleitveranstaltungen können Anmeldungen oder Spendenempfehlungen gelten. Die Stadt versteht das Festival als bewusstes Statement gegen wachsenden Nationalismus und für ein offenes, vielfältiges Europa.
Wo es stattfindet Festival der Kulturen
Festival der Kulturen auf einen Blick
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