Drei Tage Demokratie, Musik und Vermittlung am Donaumarkt
Das Fest der Demokratie am Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg ist eine vergleichsweise junge Veranstaltung, die seit ihrer ersten Auflage stark gewachsen ist. Träger ist das Haus der Bayerischen Geschichte, das staatliche Museum für die bayerische Landesgeschichte am Donaumarkt 1 in der UNESCO-Welterbestadt Regensburg, Bundesland Bayern. Das Fest verbindet Demokratiebildung mit Festivalflair – mit kostenfreiem Zugang zur Dauerausstellung und allen Sonderausstellungen während des Festwochenendes.
Das Programm 2026 ist breit angelegt: Live-Musik auf der Bühne am Donaumarkt, Workshops zu politischen Themen, Straßentheater, Kinderführungen durch das Museum, Diskussionsrunden, Mitmachaktionen für Familien. Das Fest dient zugleich als Auftakt zur Bayerischen Landesausstellung 2026/27 »Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie«, die sich mit dem Kampf um die Demokratie im Bayern der frühen 1920er-Jahre auseinandersetzt – ein hochaktuelles geschichtspolitisches Thema.
Das Haus der Bayerischen Geschichte liegt direkt am Donau-Ufer in der historischen Altstadt von Regensburg, die seit 2006 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Der Donaumarkt mit der Bühne öffnet sich zur Donau – eine ungewöhnlich offene städtebauliche Geste für ein staatliches Museum. Das Fest der Demokratie nutzt diese urbane Qualität bewusst: Es zieht ein gemischtes Publikum aus Regensburgern, Ostbayern und Bayerntouristen an und macht historisch-politische Bildung niederschwellig erlebbar.
Die dritte Auflage des Festes der Demokratie in Regensburg wird vom 24. bis 26. Juli 2026 gefeiert. Erstmals erstreckt sich das Programm über drei Tage – bisher fand das Fest jeweils eintägig statt. Das Haus der Bayerischen Geschichte lädt mit einem buntem Programm am Donaumarkt zur Bühne: Live-Musik, Workshops, Straßentheater, Kinderführungen durch das Museum und freier Eintritt in alle Ausstellungen.
Inhaltlich bildet das Fest den Auftakt zur Bayernausstellung 2026/27 »Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie«, die sich mit der politischen Krise der Weimarer Republik in Bayern, dem Aufstieg der Nationalsozialisten und dem gescheiterten Putschversuch 1923 auseinandersetzt. Das Fest verbindet politische Bildung mit Festivalcharakter und macht historisch-aktuelle Demokratiefragen für Jung und Alt erlebbar.
Eintritt zum gesamten Fest und zu allen Ausstellungen frei. Verpflegung wird vor Ort gezahlt. Quellen: regensburg.de, charivari.com, ostbayern-tourismus.de.
Das Haus der Bayerischen Geschichte liegt am Donaumarkt in der Regensburger Altstadt, fußläufig vom Hauptbahnhof (ca. 15 Min.). Mit dem ÖPNV: mehrere Buslinien zum Donaumarkt oder Altstadt. Mit dem Auto über die A 3 (Anschlussstelle Regensburg-Universität); Parkhäuser Bismarckplatz, Altes Rathaus oder am Donaumarkt.
Eintritt zu allen Bereichen des Festes und in alle Ausstellungen frei. Verpflegung wird vor Ort gezahlt.
Festwochenende 24.–26. Juli 2026, Programm ganztägig. Museum regulär Di–So 9:00–18:00 Uhr, montags geschlossen.
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Haus der Bayerischen Geschichte / Donaumarkt
Donaumarkt 1, 93047 Regensburg