Großes Stadtfest im UNESCO-Welterbe — Jubiläumsausgabe
Goslar zählt mit Altstadt, Kaiserpfalz, Bergwerk Rammelsberg und Oberharzer Wasserregal zu den dichtesten UNESCO-Welterbe-Regionen Deutschlands. Die ältesten Fachwerkhäuser stammen aus dem 15. Jahrhundert, und die Hangstadt mit ihren steilen Gassen und kleinen Plätzen bietet eine außergewöhnliche Kulisse für ein Stadtfest. Das Altstadtfest nutzt diese Substanz konsequent: Bühnen werden an markanten Plätzen aufgebaut, die Wege dazwischen werden zu Flaniermeilen mit Gastronomie und Ständen.
An den Wochenend-Tagen bespielen mehrere Bühnen das Programm. Coverbands, regionale Acts, Akustiksets und DJs sorgen für ein breites Genrebild zwischen Rock, Pop, Schlager und Liedermacher-Programmen. Die Bühnen sind über die Altstadt verteilt, sodass sich zwischen den Plätzen Spaziergänge zwischen unterschiedlichen Klangwelten ergeben.
Ein großer Bereich gehört dem Handwerk und der Gastronomie. Regionale Anbieter aus dem Harz präsentieren Wurst, Käse, Bier, Schnaps, Backwaren und Kunsthandwerk. Streetfood-Stände aus mehreren Küchen, Cocktailbars und klassische Festkultur ergänzen die Auswahl. In den Gassen rund um den Marktplatz öffnen viele Restaurants ihre Türen weit, und das Fest wird zur Verlängerung der Goslarer Innenstadtgastronomie unter freiem Himmel.
Auf der Kaiserpfalzwiese findet am Samstag und Sonntag ein großer Familien-Flohmarkt statt. Am Sonntag, 13. September, ergänzt ein Sonder-Gastspiel des Cookie Monsters aus der Sesamstraße das Kinderprogramm. Zudem öffnen die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr und verlängern das Festwochenende in die Innenstadtkette.
Die Jubiläumsausgabe 2026 würdigt die fünfzigjährige Tradition des Festes mit zusätzlichen Programmpunkten, Sondergästen und einer leicht erweiterten Bespielung. Damit bestätigt sich Goslars Position als kulturelles Zentrum der Harzregion.
Die Jubiläumsausgabe behält die bewährte dreitägige Struktur und erweitert sie an einzelnen Stellen um Sondergastspiele. Bereits am Freitagnachmittag werden die ersten Stände aufgebaut, und mit Einbruch der Dämmerung übernehmen die Bühnen das Programm.
Der Sonntag bildet mit dem Auftritt des Cookie Monsters einen besonderen Akzent für Familien. Parallel öffnen die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag, der die Innenstadt-Wirtschaft mit dem Festprogramm verbindet.
Mehrere Bühnen verteilen sich auf den Marktplatz, den Schuhhof und weitere Plätze. Die genaue Künstlerliste wird vom Veranstalter im Spätsommer 2026 veröffentlicht.
Das genaue Detailprogramm 2026 wird vom Veranstalter im Spätsommer publiziert. Die Struktur folgt den bewährten Eckpunkten der Vorjahre:
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